Audio: Erläuterrungen zu ASIO und MME
Audio im MME Zustand:
(NICHT  EMPFEHLENSWERT)
Audio im ASIO Zustand:
(EMPFOHLEN)
Treibersystem:
Hier wählt man zwischen den beiden Treibertypen ASIO oder MME aus.

ASIO Control Panel:
Mit dem ASIO Control Panel lassen sich verschiedene Einstellungen der Audioschnittstelle ändern.
Die Einstell-Möglichkeiten sind Schnittstellenabhängig.
Generell empfehlen wir den Buffer der Audioschnittstelle wenigstens in Mittelstellung, besser noch ganz auf Maximal einzustellen.

Buffers:
Hier wird die anzahl der Puffer festgelegt.
Je größer die Buffers, desto langsamer die
Reaktionsgeschwindigkeit.
Ändert man beispielsweise den Volumewert und hat hohe Buffers eingestellt, kann es sein, dass die Änderrung erst 1,5 Sekunden später zu hören ist.
Dafür stottert der PC nicht mehr, auch auf uralt PC Systemen.

Audio-Dateien für alle Spuren in den Hauptspeicher laden:
Vorteil: Schneller Datenzugriff, weniger anfällig gegen "stottern"
Nachteil: Ladezeit eines Projektes verlangsamt sich deutlich!

ASIO:
Mit der Einstellung "Gerät" wählt man die Audioschnittstelle aus.

Anschlüsse:
Die Einstellung "Ausgang" zeigt den Ausgangsport, der für die Wiedergabe der Audio-Dateien benutzt werden soll.
Die Einstellung "Eingang" zeigt den Eingangsport, der für die Aufnahme der Audio-Dateien benutzt werden soll.

Mono:
Bei einer Monoquelle (z.B. Mikrofon), kann hier der Aufnahmekanal gewählt werden, an dem die Monoquelle angeschlossen ist, wahlweise der linke oder rechte Kanal.

Versatz:
Jedes Produkt hat eigene Latenzen, die vom ASIO-Treiber gemeldet werden. Sollte aber die tatsächliche Latenz nicht mit der vom Treiber angegebenen Latenz übereinstimmen,
hat man hiermit die Möglichkeit, den Versatz anzugleichen.
Erstes Feld "Rec", zweites Feld "Punch in".
Angabe in Samples.

Auto Versatzberechnung:
Hiermit wird eine Prozedur eingeleitet, die zur automatischen Berechnung des Zeitversatzes dient.

Vorgehensweise:
Zur Versatzberechnung ist es erforderlich, den Audioausgang mit dem Audioeingang mittels eines Kabels zu verbinden.

Der Easy Recorder sendet über den Ausgang mehrere Testtöne.

Diese werden über den Eingang sofort wieder aufgenommen. Der dadurch entstandene Zeitversatz wird berrechnet und automatisch in die entsprechenden Felder eingetragen

Treibersystem:
Hier wählt man zwischen den beiden Treibertypen ASIO oder MME aus.

Abspielen:
Die Einstellung "Gerät" zeigt den Ausgabeport, der für die Wiedergabe der Audio-Dateien benutzt werden soll.

Aufnahme:
Die Einstellung "Gerät" zeigt den Eingangsport,der für die Aufnahme benutzt werden soll.
Bei einer Schnittstelle mit mehreren Eingängen, wählen sie
den gewünschten "Eingang" aus.

Mono:
Bei einer Monoquelle (z.B. Mikrofon), kann hier der Aufnahmekanal gewählt werden, an dem die Monoquelle angeschlossen ist.
Wahlweise der Linke oder Rechte Kanal.
Das Signal wird dann auf beide Kanäle weitergeleitet.

Versatz:
Jedes Produkt hat eigene Latenzen, die vom ASIO-Treiber gemeldet werden.Sollte aber die tatsächliche Latenz nicht mit der vom Treiber angegebenen Latenz übereinstimmen, hat man hiermit die Möglichkeit, den Versatz anzugleichen:
Erstes Feld "Rec", zweites Feld "Punch in"
Angabe in milli Sekunden.

Auto Versatzberechnung:
Hiermit wird eine Prozedur eingeleitet, die zur automatischen Berechnung des Zeitversatzes dient. Infos dazu hier